Machbarkeit der kombinierten Spurenstoffelimination für den Bereich der Schmutz- und Mischwasserbehandlung auf der Kläranlage Landau-Mörlheim
Projektlaufzeit: 11/2025 - 04/2026
Bearbeitung durch: tectraa
Bearbeitung: Dipl.-Biol. Birgit Valerius, Dr.-Ing. Henning Knerr
Auftraggeber: Entsorgungs- und Wirtschaftsbetrieb Landau in der Pfalz AöR (EWL)
Projektpartner: Hydro-Ingenieure Energie & Wasser GmbH
Projektbeschreibung:
Die Kläranlage Landau-Mörlheim mit einer Ausbaugröße von 80.000 E gehört zu den Kläranlagen, bei denen (nach vorläufigem Stand) die Errichtung einer 4. Reinigungsstufe zur gezielten Spurenstoffelimination im Rahmen der Spurenstoffstrategie des Landes Rheinland-Pfalz gefordert wird. Parallel plant der Entsorgungs- und Wirtschaftsbetrieb Landau in der Pfalz AöR (EWL) die Errichtung eines Retentionsbodenfilters (RBF) zur Mischwasserbehandlung am Kläranlagenstandort. Im Rahmen des hier vorgestellten Projekts soll untersucht werden, wie beide Reinigungsziele sinnvoll miteinander verknüpft und Synergieeffekte erzielt werden können. Dazu wird die Machbarkeit der kombinierten Spurenstoffelimination für den Bereich der Schmutzwasser- und Mischwasserbehandlung als bewachsener Bodenfilter, dem Aktivkohle beigemischt ist, untersucht.
